ERKÄLTUNGSZEIT:

 

Schnupfen ade!

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal jährlich erkrankt man an einer Atemwegsinfektionen. Eine durch Viren hervorgerufene Erkältung ist immer die Folge eines geschwächten Immunsystems. Deshalb sollte man alle Faktoren meiden, die die Widerstandskräfte angreifen, wie zum Beispiel Rauchen, ungesunde Ernährung, Schlafmangel oder übermässigen Alkoholkonsum.
Es kommt dem Organismus zugute, wenn Sie jeden Sonnenstrahl nutzen, um Ihren Energiespeicher aufzuladen. Halten Sie Ihre Füße warm! Bei kalten Füßen drosselt der Körper die Durchblutung der Nase. Viren können besser angreifen.
Achten Sie auch darauf, dass die Raumtemperatur nicht zu hoch ist und die Räume immer gut durchlüftet sind. Trockene Luft strapaziert die Schleimhäute noch zusätzlich.


 

Viel trinken
Wer täglich zwei bis drei Liter Mineralwasser oder Tee trinkt, durchfeuchtet sein Nasengewebe besonders gut und kann sich so vor lästigen viralen Angreifern schützen.
Hier eine Tee, der gerade im Winter besonders gut schmeckt: Mischen Sie 40 g Hagebuttenschalen, 30 g Apfelwürfel und 30 g Lindenblüten. Gießen Sie einen Esslöffel der Mischung mit heißem Wasser auf und fügen Sie ein bis zwei Teelöffel Wurzel-Extrakt des Eleu.cocc-Strauches hinzu (in der Apotheke erhältlich). Schmecken Sie den Tee mit Honig und Zitrone ab.
Der standardisierte Extrakt des Eleu.cocc-Strauches steigert die Immunabwehr des Körpers und lindert Erkältungs-Symptome.

Quelle/Foto: Eleu-Kokk/PharmatonWarnsystem

Erkältungen in Deutschland

Im Internet ist ein Erkältungsmelder zu finden. Unter
www.erkaeltung-online.de wird gezeigt, wo in Deutschland gerade Erkältungswellen auftreten. Basis der Bayer-Website sind Verkaufszahlen von Erkältungsmitteln aus Apotheken der verschiedenen Regionen. Häufig gestellte Fragen, Tipps zur Verbeugung und ein Test für das eigene Erkältungsrisiko ergänzen das Angebot.


Quelle: Ärzte Zeitung


Hausmittel gegen Schnupfen

Wenn es draußen nass und kalt ist, da hohlt man sich schon mal einen Schnupfen. Wir stellen Ihnen ein Hausmittel vor, damit Sie wieder frei Atmen können.

Die Abschwellung der Nasenschleimhaut gelingt gut mit einer physiologischer Kochsalzlösung. Sie ähnelt in ihrer Zusammensetzung den leicht salzigen Körperflüssigkeiten wie Blutserum, Tränen und auch Nasenflüssigkeit. Man kann die Koschsalzlösung ganz einfach selber herstellen: 9 g Salz auf 1 Liter Wasser, kurz aufkochen und nach dem Abkühlen in eine Flasche füllen.
Diese abgekühlte Lösung kann man nun verwenden. Sie wird in das eine Nasenloch hochgeschnupft, bis sie aus dem anderen wieder heraus kommt. Eine Pipette oder einer Schnabeltasse können hier hilfreich sein.
Durch eine solche Reinigung der Nase, werden Viren und Bakterien ausgespült. Die Schleimhaut bleibt feucht, Austrocknung und Borkenbildung werden verhindert.