NUR KEIN SCHAM - INTIMWAXING

Intim-Waxing: wer schön sein will muß leiden ?    

 

"Ich habe mich endlich getraut", sagt neulich meine Freundin stolz. "Ich habe ein Intim-Waxing machen lassen." Mein Gott, denke ich, und male mir in Gedanken das Schlimmste aus. Die Haare an den Beinen mit Wachs entfernen zu lassen ist eine Sache – den Schambereich auf diese Weise zu enthaaren stelle ich mir allerdings fast so schmerzhaft vor, wie ein Kind zu gebären. Nicht, dass ich noch nie darüber nachgedacht hätte: Der Gedanke schießt mir eigentlich jedes Mal durch den Kopf, wenn meine Bikinizone nach dem Rasieren gereizt ist und juckt. Also jeden dritten Tag.

 

 

 


Die Behandlung  

Das Entwachsen hätte den Vorteil, dass die Haare erst nach vier bis sechs Wochen wieder sprießen und die Haut dadurch nicht so irritiert wäre. Aber diese Prozedur… "Unangenehm, aber auszuhalten", berichtet meine Freundin. Und das, obwohl sie sich für die Komplett-Enthaarung entschieden hat, das so genannte Hollywood-Waxing. Nach und nach wurden bei ihr die Stellen mit heißem Wachs bepinselt, ein Stoffstreifen angedrückt und schnell abgezogen - erst vorne auf dem Schamhügel, dann an den Schamlippen und zum Schluss an den Seiten, wozu sie nacheinander die Beine anwinkeln und hochheben musste.

 

 

Rundum zufrieden                                                                          

Peinlich war diese im wahrsten Sinne intime Situation nicht, findet sie, weil die Kosmetikerin professionell war und ihr jeden Schritt erklärte. Eine halbe Stunde dauerte das Ganze. Wie die Haut darauf reagiert hat, will ich wissen. „Die Haut war gerötet und die Haarwurzeln gereizt – es sah ein bisschen aus, als hätte ich eine Gänsehaut“, erzählt sie. Doch schon am nächsten Tag waren die Reizungen abgeklungen. „Jetzt ist die Haut glatt und zart. Ich fühle mich rundum gepflegt.“

Jeder hat ein anderes Schmerzempfinden
Ob ich nach diesem Lobgesang nun auch vorhabe, den Rasierer wegzuwerfen und ein Waxing durchführen zu lassen? Nein. Mir kam nämlich eine andere Freundin zuvor, die ebenso begeistert dem Bericht gelauscht hatte. Sie beschrieb das Gefühl während des Entwachsens nicht als unangenehm, sondern als so schmerzhaft, dass sie gezittert und am ganzen Körper geschwitzt habe. Was zeigt, dass jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden hat. Und ich möchte meines nicht auf die Probe stellen - zumindest nicht, bis ich ein Kind bekomme.


 

 

 

 

TIPPS:

Nicht zu kurz: Die Haare müssen vor dem Entfernen mindestens einen halben Zentimeter lang sein – sonst kann das Wachs sie nicht greifen

Hartnäckig: Bei der ersten Behandlung können meist nicht alle Haare entfernt werden, sondern bleiben vereinzelt besonders hartnäckige Exemplare stehen. Die kann man dann mit einer Pinzette auszupfen. Je häufiger man die Wachs-Prozedur aber durchführen lässt, desto leichter lassen sich alle Haare entfernen

Keine Experimente: Führen Sie die Behandlung nie selbst durch – vertrauen Sie sich in jedem Fall einem Experten an

Nachlassender Schmerz: Jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden. Deshalb kann es sein, dass Sie die Prozedur intensiver spüren als Ihre Freundin. Experten berichten aber, dass der Schmerz bei den meisten mit jeder Behandlung geringer wird

Varianten: Beim Entwachsen gibt es zwei Varianten: das Hollywood-Waxing, bei dem alle Haare entfernt werden, und das Brazilian Waxing, bei dem ein zwei Finger breiter Streifen stehen bleibt

Weite Kleidung: Tragen Sie am Tag nach der Behandlung einen Slip, der nicht einschneidet sowie eine bequeme Hose – so kann sich die Haut regenerieren

Zu viel Angst? Wer vom Rasieren gereizte Haut zurückbehält, das Entwachsen aber scheut, greift zum elektrischen Rasierer. Zwar wachsen dabei die Haare ebenso schnell nach wie beim Nassrasieren, die Haut wird jedoch geschont


Was das Enthaaren betrifft, ist Deutschland verglichen mit den USA etc. immer noch ein Entwicklungsland. Einer Umfrage zu Folge entfernen sich die Hälfte der 22-25jährigen Frauen ihre Körperhaare: davon enthaaren sich 73% regelmäßig unter der Achsel, 57% enthaaren die Beine und immerhin 50% im Schambereich. Interessanterweise ist ein rasierter Körper leichter zu pflegen, es ist hygienischer - und ein positiver Nebeneffekt: die meisten Männer stehen auf reduzierten Haarwuchs bei Frauen.

 

 

 

HALAWA - süßes Enthaarungs-Geheimniss

„Halawa“ ist die beliebteste Enthaarungsmethode im Nahen Osten und in Nordafrika – „Halawa“ bedeutet nicht nur Süßigkeit sondern auch Fest, aber Enthaarung mit Halawa wird auch Sugaring (mit Zucker depilieren) oder Sugarlation (Sugaring und Epilation) genannt.

Im Orient wird Halawa wie ein Fest gestaltet, Frauen treffen sich zum reden, lachen, naschen aber auch zur Schönheitspflege. Halawa gehört im Orient zur Ganzkörperpflege. Regelmäßige Enthaarungen sind eine Selbstverständlichkeit. Je öfter enthaart wird um so spärlicher wachsen die Haare nach. Auch bei uns könnte Halawa ein echter "Renner" werden, denn die Methode ist nicht nur sehr effektiv und kostengünstig, sondern das Rezept basiert auch ausschließlich auf natürlichen Zutaten: Zucker Sonnenblumenöl und Zitronensaft.

 

 

 

 

HALAWA® entfernt lästige Haare und macht die Haut kuschelzart

Die Haarentfernung mit der süßen Halawa-Masse ist sehr einfach: Etwas Halawa auf die zu enthaarende Stelle auftragen, mit einem Baumwollstreifen abdecken und ihn mit einem Ruck wieder abziehen. Selbst feine Härchen lassen sich damit problemlos entfernen, die Haut wird im Gegensatz zu chemischen Enthaarungsmethoden kaum gereizt und gleich noch gepeelt. Nach der Haarentfernung lassen sich Rückstände ganz leicht mit warmem Wasser entfernen und meist kann man sich sogar das Eincremen sparen.

Natürlicher Haarentferner für alle Körperpartien wie Oberlippe, Wange, Kinn, Achseln, Ober- und Unterarme, Brust, Bauch, Rücken, Ober- und Unterschenkel und Bikinizone.

HALAWA® die Alternative zu vielen anderen Enthaarungsmethoden.
100 % natürlich - dauerhaft - keine eingewachsenen Haare - sparsam und günstig - für Männer und Frauen - keine Stoppeln - sehr einfache Anwendung 

HALAWA® ist vollständig ökologisch abbaubar, wasserlöslich, unparfümiert, ohne chemische Zusätze und sparsam im Verbrauch. Zusätzlich erzielt HALAWA® einen Peeling-Effekt: Die Haut wird zart und geschmeidig.

 

Halawa selbst gemacht

Um die klebrige Masse herzustellen, erwärmt man zu gleichen Teilen Zucker, Zitronensaft und eine Prise Salz in einem Topf. Unter ständigem Rühren karamellisiert die Masse. Wenn sie anfängt zu brodeln und eine goldene Farbe annimmt, wird der Topf vom Herd genommen. Ob die Konsistenz richtig ist, kann man leicht testen: Einen Tropfen in ein Glas kaltes Wasser geben. Kristallisiert er, dann ist das Halawa fertig, wenn nicht, muss man es noch länger köcheln lassen.

Wasser ruiniert das Halawa! Ist die Konstistenz zu dick, lieber ein paar Tropfen Sonnenblumenöl dazugeben - das pflegt die Haut zusätzlich. Anschließend das Halawa zum Abkühlen auf Backpapier gießen und die Reste in kleinen Portionen einfrieren. So hat man das natürliche Enthaarungsmittel immer parat. Für alle, denen das zu viel Arbeit ist, gibt es Halawa aber auch als Fertigprodukt.

Zuhause sollte man den süßen Enthaarungskult jedoch nur anwenden, wenn man schon einige Übung hat. Häufigster Fehler bei unerfahrenen Halawa-Anwenderinnen: Wer zu viel aufträgt oder die Masse aus Angst vor dem Schmerz zu lange antrocknen lässt, kann sich die Haut verletzen.

 

weitere Infos zum Intimwaxing unter: Halawa

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